Standpunkte

  • Die Finanzlage Kölns erfordert solide Finanzpolitik – für mich oberstes Gebot!
  • Wir brauchen ein verkehrssicheres Straßennetz, ein durchdachtes Baustellen-Management gegen Staus und ein bürgerfreundliches, integriertes Verkehrskonzept mit zuverlässigen Bus- und Bahnlinien. Für eine intakte Infrastruktur muss der Verkehr fließen.
  • Ein ausgeweitetes Angebot von Wohnbauflächen in der Stadt ist der beste Garant für bezahlbare Wohnungen, insbesondere für Familien, Studenten und Senioren.
  • Unsere Familien wollen selbst entscheiden, ob beide Elternteile gleichzeitig berufstätig sein möchten. Das geht nur, wenn die Kinder angemessen betreut werden. Die Wartelisten sind überall lang, angefangen von den Kleinsten bis hin zur Über-Mittag-Betreuung in der Schule, d.h. Ausbau beschleunigen!
  • Der demographische Wandel gebietet es die Betreuung für JUNG und ALT auszubauen.
  • Integration kann nur dort gelingen, wo Stadtviertel nicht überfordert werden. Der Einsatz für eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen, die aus den unterschiedlichsten Gründen Schutz und Zuflucht in Deutschland und bei uns in Köln suchen, steht außer Frage, aber wir brauchen zur Unterbringung ein transparentes Gesamtkonzept für die ganze Stadt nach Auswahlkriterien, die nachvollziehbar sind. Dabei müssen die Bürger frühestmöglich informiert und in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden, um so eine Akzeptanz für die Maßnahmen aufzubauen. Integration kann kein „Einbahnstraßenprojekt“ aus Sicht der Verwaltung sein. Die Bürger vor Ort wollen – ebenso wie die Flüchtlinge – mit ihren Ängsten und Sorgen ernst genommen werden und dürfen mit der neuen Situation nicht nur konfrontiert, sondern müssen ebenfalls „integriert“ und „mitgenommen“ werden.
  • Weitere Standpunkte, die ich vertrete, finden Sie hier: Kommunalwahlprogramm des OV23.pdf